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Das Europäische Shiatsu Institut ist ja weit entfernt von Europäisch. Es sind 4 Länder vereint in unserer Shiatsuschule. Nicht mal ein Zehntel alle Europäischen Länder. Doch trägt das ESI eine Europäische Vielfalt und Europäische Werte in sich. Es hat eine beachtliche Geschichte hinter sich und spannende Entwicklungen hervorgebracht. Ohne das ESI wäre das Shiatsu in Mitteleuropa etwas anderes. Über 30 Lehrer sind hier heute vereint und tausende Schüler sind in den Räumen der einzelnen Institute ihrem ganz eigenen Shiatsu näher gekommen. Die größten Lehrer und Meister haben hier unterrichtet im Laufe der letzten 35 Jahre. Wataru Ohashi, Akinobu Kishi, Pauline Sasaki, Cliff Andrews und viele mehr. Viele Expertinnen sind hier „groß“ geworden. Es wurde gespielt und geforscht. Es wurden Spezialgebiete entwickelt, wie das Multidimensionale Shiatsu, Shiatsu-Faszienarbeit, Hado-Shiatsu und vieles, vieles mehr. Das ESI-Shiatsu findet man überall in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

Die meisten Institute wurden in den 80er Jahren gegründet. Es war eine Aufbruchzeit, in der viele Einflüsse aus dem fernen Osten zu uns gelangten. Das Feuer für Shiatsu hat sich ausgebreitet. Menschen haben ihre Jobs aufgegeben und sich voll dem Shiatsu gewidmet; gelernt, was sie lernen konnten und Schulen gegründet, um ihr Wissen und Können zu teilen.

Dieser Geist des Teilens, Spielens und Forschens besteht bis heute und macht diesen Ort so wunderbar. Shiatsu ist Selbsterfahrung, nicht über Worte oder das Denken, sondern über die körperliche Erfahrung. Und so ist auch diese dynamische Schule mit ihren vielen Standorten ein Ort der Erfahrung und Veränderung, des Wachsens und des Loslassens. Kein ESI ist wie das andere. Wir sind weit weg von einer uniformierten Firma mit, bis ins Detail bürokratisch ausgearbeiteten Strukturen. Das ESI ist wie das Leben, wenn man es leben lässt. Wild und unberechenbar, kreativ und verlässlich. Jeden Tag neu und angebunden an eine starke Historie.